11.09.
Da es Tom immer noch nicht besser ging, blieben wir den Vormittag im Hotel. Er relaxte auf einer Liege am Strand, während ich den Strand etwas entlangschlenderte. Mit seinem türkisblauen Wasser, dem weißen Sand und dem majestätischen Le Morne Brabant als Kulisse ist dieser Küstenabschnitt wirklich das Sahnestückchen der Insel.
Gegen 12:00 Uhr starteten wir dann aber doch zu einer kleinen Erkundungstour und fuhren ein paar schöne Aussichtspunkte entlang der Küste ab.
Gestern hatten wir den „Gorges Viewpoint“ aus Zeitgründen nicht mehr geschafft, und so nahmen wir den Weg ins Landesinnere noch einmal auf uns.
Nachdem wir am Parkplatz angekommen und an einigen Souvenirständen vorbeigeschlendert waren, bot sich uns ein unvergleichlicher Blick auf den Black River Gorges National Park.
Zu unserer Rechten ein kleiner Wasserfall, vor uns die tiefgrünen Berge und Täler, und am Horizont im Dunst konnten wir sogar das Meer sehen. Dazu das Gezwitscher der Vögel und der warme Wind, der vom Tal heraufwehte … So schön!
Der Alexandra-Fall, gute fünf Fahrminuten entfernt, war unglaublich unspektakulär! Die Aussicht von dort war allerdings wieder sehr schön.
Um 16:00 Uhr waren wir zurück im Hotel und ließen uns in der Bar ein paar Getränke schmecken. Leider wieder ohne Buffet lagen wir gegen 22:30 Uhr im Bett.