Mauritius & La Réunion Tag 21

24.09.

Unseren besonderen Tag starteten wir mit einem köstlichen und ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse. Das reichhaltige Buffet bot eine unglaubliche Auswahl, und wir hatten wirklich Schwierigkeiten, uns zu entscheiden. Schließlich mussten wir gleich dreimal gehen, um alles zu probieren! *gg*

Anschließend schlenderten wir durch die traumhafte Anlage und legten dabei ein paar Fotostopps ein.

Dann verbrachten wir den Tag entspannt auf unseren Liegen, ließen uns Cocktails schmecken, badeten eine Runde im Meer und genossen einfach die unbeschwerte Zeit.

Und dann, ganz plötzlich, entdeckte der Mann am Bootshaus springende Buckelwale! Wow!!! Diesen atemberaubenden Anblick hatten wir uns schon seit Jahren gewünscht, und heute, an unserem Hochzeitstag, wurde uns dieses wundervolle Geschenk gemacht. Und das auch noch direkt vom Strand aus. Einfach unglaublich!

Später gab es dann einen unglaublich schönen Sonnenuntergang, bei dem der Himmel noch einmal alles zeigte, was er an Farben zu bieten hatte.

Zum Abendessen hatten wir einen der vier Tische direkt am Strand reserviert, für das „Feet-in-the-Sand-Dinner“ (3.000 MUR pP; 59 €).
Unser Tisch war von einem Kellner superschön dekoriert worden, Kerzen brannten, und die Wellen rauschten leise an den Strand. So schön! Einzig die ziemlich kaputten Windlichter könnten vielleicht mal ausgetauscht werden, aber das tat der Atmosphäre keinen Abbruch.

Als Vorspeise gab es drei verschiedene Salate, gefolgt von einer Grillplatte mit Fisch, Fleisch, Gemüse und Brot. Zum Nachtisch konnten wir zwischen einem Rum-Küchlein, flambierter Ananas und Tiramisu wählen. Wir entschieden uns für die ersten beiden und waren mit dem gesamten Essen rundum zufrieden.
Als Überraschung spielte die kleine Band uns ein fröhliches Ständchen, und es gab auch noch einen Schokoladenkuchen mit „Tisch-Feuerwerk“. Total schön!

Was nicht ganz so schön war, war die hörbar missmutige Anmerkung des Kellners etwas später am Abend. Da wir kein Bargeld dabei hatten, ließen wir das Trinkgeld mit auf die Zimmerrechnung setzen, was ihm offensichtlich missfiel. Er erklärte ziemlich pampig, dass er das Trinkgeld zwar toll fände, davon aber so nichts bekäme, da nun alles dem Chef zufließe.

Er mag ja Recht haben, und normalerweise geben wir das Trinkgeld auch in bar. Aber das ist ein internes Problem, wenn das Trinkgeld nicht bei den Angestellten ankommt. Diese Anmerkung hätte er für sich behalten können, denn so hinterließ sie bei uns ein ungutes Gefühl.

Den trotzdem wunderschönen Abend ließen wir auf unserer Terrasse ausklingen.

Wetter: 27°C, Sonne-Wolken-Mix


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